LOOSE HARBOUR - VSL Herbstsalon / Finale des Sommerprojektes 2017



OBJEKTE UND INSTALLATIONEN IM FREIEN RAUM, VIDEOKINO, WELLNESS, LIVE-MUSIK, PARTY

16. SEPTEMBER 2017
SYMPOSIONSGELÄNDE LINDABRUNNENZESFELD-LINDABRUNN/ NÖ, STEINBRUCHSTRASSE 25.
BEGINN 16h


MITWIRKENDE KÜNSTLER/INNEN: Fahim Amir • Norbert Artner • Cécile Belmont • Cécile Bucher • Bernhard Cella • Sarah Eder • Jens Höfken • David Kapl • Chris Janka • Hannes Langeder • Birgit Loipl • David Moises • Pia Mayrwöger • Andrea Metzger • Leo Schatzl • Ivonne Stark • Anuuk, Sabine, Suuna & Yannika Stuller • Franz Xaver u.a.


VIDEOKINO mit Beiträgen von: Miriam Bajtala • Markus Burgstaller • Redi Ferhati • Rebekka Hochreiter • Jens Höfken • Eginhartz Kanter • Melanie Ludwig • Pia Mayrwöger u.a.


LIVE-MUSIK: BLITZE BLANK • CHAIIR • FLIMMERN • PH LION • LEO TASCHNER


ERÖFFNUNG: Cornelia Offergeld (public art Niederösterreich) • Kurt Weckel (VSL) • Rainer Zendron (Kunstuniversität Linz)


STAFF: Johanna Haigl • Günter Miklenic • Kurt Weckel • Stizz Stürzer • Thomas Leitner u.a. Kuratiert von Leo Schatzl

CATERING: Flo Bauböck & Companeiros

Shuttle-Service vom Bahnhof Leobersdorf zum Symposionsgelände und retour: vom Bhf 15:30 und 18:45, zum Bhf 22:20 (Unkostenbeitrag 3 €)

Anreise: Bahnverbindungen von Wien Hbf über Wien-Meidling nach Leobersdorf bzw. nach Enzesfeld-Lindabrunn. Letzte Rückfahrt nach Wien ab Leobersdorf um 23:00. Busverbindungen (Bus 556) vom Bf Leobersdorf bzw. vom Bf Enzesfeld-Lindabrunn zum Symposionsgelände (Lindabrunn HTV).


VSL - VEREIN SYMPOSION LINDABRUNN - LABORATORIEN EXPERIMENTELLER KUNST UND ARCHITEKTUR - STEINBRUCHSTRASSE 25 - A 2251 LINDABRUNN-ENZESFELD





DUCK DOCK 2015 - Kunstintervention am Donaukanal



Eröffnung 25. September 2015, 16h
am Donaukanal
Spittelauer Lände 12, 1090 Wien



Wo sind die Grenzen des öffentlichen Raumes, wo beginnen und wo enden künstlerische Handlungsräume? Gibt es noch Zonen, die frei sind von ökonomischen Spekulationen und funktionalen Bestimmungen und wenn, wie gehen wir damit um, ohne selbst im Gestus der Vereinnahmung zu versacken ?

Die Einladung zur Kooperation mit dem Kulturverein „das WERK an der Spittelauer Lände bietet die Möglichkeit, eine qualitativ sehr interessante, mitunter konträre urbane Raumkonstellation zu erforschen und auf spielerische wie experimentelle Weise künstlerisch zu beleben.

Vom Donaukanal aus, dem von Bäumen gesäumten Ufer mit kleinen Rückzugsnieschen, über die begrünte Böschung hinauf zum asphaltierten, mitunter rasant frequentierten Rad- und Spazierweg bis hin zum Entrébereich des WERKes mit wiederum zum Entspannen einladender Möblierung und kleinen Pflanzenbeeten, verdichtet und dehnt sich Raum wechselweise zu ganz unterschiedlichen Bedingungen.

 

Die geplanten künstlerischen Aktionen sind keine klassischen Positionierungen von Objekten oder Installationen (Kunstwerken) im öffentlichen Raum sondern versuchen, im Lauf eines mehrwöchigen Prozesses in eine Korrelation mit den vorhandenen Orten zu treten und diese durch künstlerische wie soziale Impulse zu frisieren.

 

Eine strategische wie materielle Vorgabe des Projektes DUCKDOCK #1 ist die Aufstellung eines kleinen Häuschens, das aufgrund seiner geringen Dimensionierung (2qm) für eine ökonomische Nutzung nicht in Frage kommt. Es ist vielmehr ein "Ortsmarker", ein Gehäuse, eine Mikrosphäre mit keiner vorgegebenen Grundfunktion.

Dieses Projekt dient ausschließlich künstlerischen Zwecken und verfolgt keine kommerzielle Nutzung.

Ob die künstlerische Funktion im Verlauf des Projektes genutzt und beibehalten wird, steht offen. Das Häuschen kann genau so gut seine Funktion wechseln und zum Museum, zum Konzerthaus, zur Universität, zum Hotel, …. zum Asyl, zum Hafen, zum Eingang und zum Ausgang werden.

 

Dieser bereitgestellte Raum wird wird über mehrere Monate zum Zentrum eines künstlerischen Aktionsraumes mit unterschiedlichsten interdisziplinären Beiträgen. 

 

SympathisantInnen sind herzlich willkommen !

Teilnehmende KünstlerInnen:

Maximilian Anelli-Monti, Jakob Breitwieser, Julius Deutschbauer, de las Heras Carballo, Becky Hochreiter, Melanie Ludwig, Pia Mayrwöger, Antonia Prochaska, Leo Schatzl, Anna Watzinger u.a.


DUCK DOCK#1 ist ein Projekt im Rahmen des Programmes "Floating Village" in Kooperation mit dem Kulturverein "das WERK", mit geladenen KünstlerInnen sowie Studierenden der Linzer Kunstuniversität und der Abteilung für Experimentelle Gestaltung, initiiert und kuratiert von Leo Schatzl und Stefan Stürzer jr.

Teilnehmer: Leo Schatzl, Pia Mayrwöger, Julius Deutschbauer, Antonia, Prochaska, Anna Watzinger, Jakob Breitwieser, Bekky Hochreiter, Melanie Ludwig, Maximilian Anelli-Monti, Benjamin Tomasi, Matthias Lindner, Alex de las Heras

DOCK NOW 2014 - Kunstintervention am Donaukanal



Eröffnung 18.Juli 2014, 18h
am Donaukanal
Spittelauer Lände 12, 1090 Wien

Veranstalter:
Das Werk Wien
www.daswerk.org

KünstlerInnen:

Karina Fernandez
Milena Krobath
Tom Marsh
David Osthoff
Johannes Schrems

In Zusammenarbeit mit 'dasWerk' Wien und der Universität für angewandte Kunst/ Abt. Digitale Kunst. Inititiert und kuratiert von Leo Schatzl.

Dargestellt werden Ergebnisse einer Lehrveranstaltung im Rahmen der Projektreihe Floating Village*, bei der in Workshops und konkreten Projektarbeiten alternative künstlerische Handlungsräume spielerisch erprobt sowie kreative Eingriffe in öffentliche Raumsysteme realisiert werden.

Die Arbeitsgruppe thematisiert dabei Schnittpunkte von Öffentlichem und Privatem ebenso wie die Verbindung von Stadt und Donaukanal. Die Interventionen sollen auf vergnügliche Weise kreative Positionen schaffen und zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit gängigen Raumnutzungsstrategien anregen.


David Osthoff
Karina Fernandez
Milena Krobath & Johannes Schrems
Tom Marsh

David Osthoff
REFLECTING ABOUT FORM
Objekte, Styrodur lackiert
Foto: © Leo Schatzl

Karina Fernandez
KLANGFLUT
Interaktive Klanginstallation
Foto: © David Osthoff

Milena Krobath & Johannes Schrems
SPRACHROHR
Installation (GfK-Boot 6m, Holz, Sprechverbindung)
Foto: © Leo Schatzl

Tom Marsh
RUNNING WATER
Installation (Wasserrad, Laufband)
Foto: © David Osthoff